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VILLAGE

Entstehung:

Village ist ein Brettspiel das von Inka und Markus Brand entwickelt wurde. Das Spiel erschien 2011 und wird von Pegasus Spiele vermarktet.

Auszeichnungen

2012 erhielt Village die Auszeichnung zum Kennerspiel, beim Deutschen Spielepreis erreichte es dann den 1.Platz. Von der Vereinigung Mensa – International erhielt es den MinD-Spielepreis 2014 und 2012 den Mensa Preference Preis für das beste im letzten Jahr erschienene Gesellschaftsspiel.

Details

In einem mittelalterlichen Dorf müssen die Spieler versuchen durch Güter- und Zeitmanagement die meisten Punkte zu erreichen. Das Spiel ist vom Hersteller empfohlen für Kinder ab 12 Jahren und dauert ca. 75 min. Das Brettspiel ist für 2-4 Spieler. Doch mittlerweile gibt es schon Erweiterungen, die ermöglichen einen fünften Spieler mitspielen zu lassen.

Spielablauf:

Der Spielplan zeigt ein Dorf aus dem Mittelalter mit den entsprechenden klassischen Feldern wie z.B. Handwerk, Brunnen, Rathaus, Markt, Ratsstube, Landwirtschaft. Jeder Spieler erhält einen eigenen Hofplan in seiner Spielfarbe, auf dem zu Beginn des Spiels vier Familienmitglieder seiner eigenen ersten Generation leben, auf einem sogenannten Marker wird die verstreichende Lebenszeit anzeigt. Dann werden sogenannte Einflusssteine (in vier verschiedenen Farben) und schwarze Peststeine verdeckt gemischt und auf den Aktionsfeldern des eigentlichen Spielplans verteilt.

Rundenverlauf:

Der Spieler der dran ist sucht sich ein Aktionsfeld aus und nimmt einen dort ausliegenden Einflussstein vom Spielplan und darf anschließend die entsprechende Aktion ausführen. Die Einflusssteine die er sich genommen hat  werden auf dem Hof gesammelt und können an anderen Stellen wieder eingesetzt werden. Die schwarzen Peststeine dagegen haben keinen weiteren Nutzen und kosten nur Lebenszeit. Der Spielplan beinhaltet sieben verschiedene  Aktionsgebiete. Wie oft man eine Aktion pro Runde ausführen kann, hängt von der Anzahl der Einflusssteine ab, die auf dem jeweiligen Aktionsfeld liegen.

Aktionsgebiete:

Es gibt sieben Aktionsgebiete: In den Handwerksbetrieben kann man Güter produzieren lassen oder gegen Einflusssteine tauschen. Auf dem Markt versucht jeder Spieler durch Abgabe von Gütern Kundenwünsche zu erfüllen und auf diese Weise Siegpunkte zu erreichen. Die Getreideernte liefert dem Spieler Getreidesäcke, die auf dem Hofplan abgelegt werden. Die Heirat bringt neue Familienmitglieder oder holt diese vom Spielplan zurück auf den Hof. In der Kirche sind nur Siegpunkte zu gewinnen. Der Wunschbrunnen ermöglicht dem Spieler gegen Abgabe drei gleichfarbiger Einflusssteine eine beliebige Aktion durchzuführen.

Zeit:

Die Zeit ist ein wichtiger Faktor bei Village: Der Zeitverbrauch wird auf der Lebenszeitleiste des eigenen Hofplans aufgeschrieben und zeigt an, wann Familienmitglieder der älteren Generation sterben. Der Ort, an dem ein Familienmitglied zu diesem Zeitpunkt steht, ist auch der Ort der Bestattung in der Dorfchronik. Sind die Plätze in der Chronik für diesen Bereich belegt, so findet die Bestattung in den anonymen Gräbern statt.

Spielrundenende/Messe:

Wenn keine Einflusssteine mehr auf dem Spielplan sind, wird in der Kirche die Messe gehalten, bei der Familienmitglieder in die Kirche kommen und dort in der Hierarchie aufsteigen oder die Mehrheit erlangen können. Nach Ende der Runde  werden Aktionsfelder mit neuen Einflusssteinen besetzt.

Spielende:

Das Spiel ist erst dann zu Ende, wenn der letzte Platz in der Dorfchronik oder das letzte freie anonyme Grab besetzt ist. Zum Schluss werden die Punkte zusammen gezählt und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Siegerstrategie:

In dem Spiel geht es hauptsächlich darum seine Figur am richtigen Ort sterben zu lassen. Das mag etwas seltsam klingen bringt aber ausreichend Punkte und spart Zeit. Außerdem erhältst du einen Eintrag in der Chronik. Regelmäßiger Besuch der Aktionsfelder bringt zusätzlich Einflusssteine. Wichtig ist auch seine Mitspieler im Auge zu behalten und ihre Strategie zu überwachen.

Empfehlung:

Das Spiel ist sehr kompliziert und langwierig, es bestanden auch Schwierigkeiten mit dem Verständnis der Anleitung und, dass obwohl alle Spieler das Alter von 12 Jahren überschritten haben. Ich würde es daher nur an ältere und geduldigere Spieler empfehlen.

 

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Die Legenden von Andor

Das kooperative Strategiespiel ‚Die Legenden von Andor‚ ist für 2-4 Spieler. Die Spieldauer einer „Legende“ variiert ->
– Spielt man die Anfängerlegende, so braucht man schon gut eine Stunde, um überhaupt mal die Anleitung zu verstehen.

– Spätere Legenden sind einfacher zu spielen, da man sich schon an das Spiel gewöhnt hat. Die Dauer beträgt ungefähr eine halbe Stunde.

Jedoch hängt die Dauer nicht von den Spielern ab, sondern, wie man das Spiel angeht.

Das Ziel ist einfach gesagt, aber schwer getan.
Man muss die Burg vor den Kreaturen beschützen und sein eigenes Schicksaal erfüllen.

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Hier sehen wir das ganze Spiel und dessen Zubehör! (auf dem Boden ausgelegt, da mein Tisch zu klein ist, haha :D)

(1) Die Spielanleitung und das Begleitheft

(2) Heldentafel*

(3) Eine Ausrüstungstafel*

(4) Spielfiguren*

(5) Goldplättchen und Ereigniskarten

(6) Das Sonnenaufgangsfeld*

(7) Die verschiedenen Legenden

(8) Das „Gegnerfeld“

(9) Der Drache und seine „Burg“ -> erst benötigt ab den letzten zwei Legenden
(10) Gegnerische Spielfiguren*

 

*dazu werde ich unten ein wenig genauer erklären

 

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Hier haben wir die erste Seite des Spielbrettes. Zwar ist auf der anderen Seite eine andere ‚Map‘, die aber ebenfalls erst in den späteren Legenden relevant ist.

Die Nummer Eins zeigt uns hier nun.. ich sage mal.. das ‚Limit‘, welches die Burg an Monstern aufnehmen kann.
Sprich: Bei vier Spielern toleriert die Burg 1 Monster, bei 3 Spielern 2 und bei 2 Spielern 3.
Sind die hier abgezeichneten Schilde voll besetzt, endet das Spiel und man hat gegen die bösen Kreaturen verloren.

 

Die Nummer Zwei selbst zeigt und sie Burg. Sie ist das Feld 0. Eigentlich ist die Burg nichts besonderes, aber genau dass macht sie.. ‚besonders‘.
Sie wird als normales Feld behandelt, wie jedes andere Feld, das als Feld behandelt wird.

 

Nummero Drei kennzeichnet einen Markt. Oder um genauer zu sein 3 Märkte, die auf dem ganzen Spielbrett verteilt sind. Jeder Markt gewährt dem Spieler Zutritt zu der Ausrüstungstafel.

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In diesem Markt gibt es verschiedenes, wie hier oben zu sehen ist. Das wichtigste sind aber die ‚Stärkepunkte‘, die in einem Kampf manchmal sehr entscheidend sind. Diese Punkte werden im Kampf zu der gewürfelten Zahl addiert.

 

Ein ganz großer Fisch ist die Nummer Vier-> sie nimmt sogar eine ganze quadratische A4 Seite in der Spielanleitung ein.

Auf der einen Seite ist das Feld für die Ereigniskarten makiert. Sie bestimmen, ob ein Monster auf das Spielfeld gesetzt wird, die Spieler etwas gewinnen, verlieren, etc.

Das daneben ist das sogenannte ‚Sonnenaufgangsfeld‘.

Auf diesem Feld sind bestimmte Wesen abgezeichnet, die die Monster im Spiel darstellen. An jedem neuen Tag, müssen zuerst diese Schritte ausgeführt werden, ehe ein Spieler seinen Zug tätigen kann.

Das erste Symbol ist eine Ereigniskarte-> die wird gezogen und ausgeführt. Als nächstes werden alle Monster bewegt-> immer ein Feld, der gegebenen Feldrichtung entlang.
Danach werden die Brunnen aufgefrischt. Brunnen bringen einem Helden
Willenspunkte.

Zum Schluss wird der Erzähler bewegt, dazu mehr in den Punkten 5-6.

Daneben ist eine Leiste, mit den Zahlen 1-10. Das sind die Stunden, die einem Helden zur Verfügung stehen. In dieser Zeit kann er sozusagen tun und lassen was er will.

Der Held kann sich auf dem Spielbrett frei bewegen, dennoch wird ihm für jedes betretene Feld eine Stunde von seinem Tag abgezogen.
Nach 7 Stunden endet der Tag und der Held kann entscheiden, ob er Überstunden macht, dafür aber Willenspunkte hergibt, oder ob er den Tag Tag sein lässt und sich zu dem Sonnenaufgangssymbol stellt und in die nächste Runde eröffnet.

 

 

Das mit der 5 gekennzeichnete Feld ist das ‚Erzählerfeld‘. Auf dem werden besiegte Kreaturen.. sagen wir mal.. gelagert.

Anschließend an das Erzählerfeld ist die Legendenleiste(6). Bei jedem neu begonnenem Tag, rückt der Erzähler eins vor. So auch, wenn man ein Monster besiegt, oder eine bestimmte Ereigniskarte zieht. Die Legendenleiste besteht aus verschiedenen Buchstaben: A-N. In jeder Legende, die man spielt, erhält man Erzählerkarten, die das Spiel bzw. Die Geschichte voranbringen. Deswegen ist es wichtig, den Erzähler zu bewegen!

 

Die Nummer 7 und damit auch die letzte Nummer auf unserem Bild ist das Feld, der gegnerischen Kreaturen. Dort wird ihre Stärke bestimmt und auch ihre Willenspunkte sind bereits festgelegt.

 

 

Wenn wir schonmal bei Stärke- und Willenspunkten sind, erklär ich euch gleich einmal, mit dem folgenden Bild.

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Das Gold erklärt sich schätze ich mal von selbst, aber zur Sicherheit schreibe ichs lieber nochmal.
Mit den Goldplättchen lässt sich am Markt oder bei der Hexe verschiedene Ausrüstungsgegenstände bzw. einen Trank kaufen.

Die Sonderfähigkeit des hier Model-Stehendem Thorn, ist es, dass er beim Leeren eines Brunnen 5 statt 3 Willenspunkte bekommt.

Die Willenspunkte, geben an, mit wie vielen Würfel ein Held/Spieler spielen darf. Je mehr Würfel, desto höher die Chance, eine hohe Zahl (z.b. 6) zu Würfeln.

In einem Kampf sind diese Willenspunkte quasi die Lebenspunkte, die man verlieren kann. Dazu später bei der Kampferklärung mehr.

Die Stärkepunkte kann man am Markt erhöhen. Für jeden Stärkepunkt zahlt man, wie bereits erwähnt, 2 Goldplättchen. Man kann sich so viele kaufen, wie man möchte -> sofern das Geld reicht.

Das coole an der ganzen Sache ist einfach, dass die Heldentafeln gegendert sind. Hier zum Beispiel, bei dem Magier und der Magierin(meiner, nebenbei, Lieblingsheldentafel, haha :D):

Bild

Bild

 

Nun ein kurzer Rutscher zu den Spielfiguren, damit man sich vorstellen kann, von was für Kreaturen und Helden ich die ganze Zeit rede.

Bild

 

Von links nach rechts:

Wardraks und ihre speziellen schwarzen Würfel

Troll, Skral und Gor, mit den roten Würfeln

und unsere Helden:

Der Zwerg/ die Zwergin mit nur drei Würfeln,

Der Bogenschütze/ die Bogenschützin, mit fünf Würfeln

Der Zauberer/ die Zauberin, mit nur einem Würfel und

Der Krieger/ die Kriegerin, mit vier Würfeln.

 

Das Schlusslicht hier bilden die Hexe und der Prinz Thorald.
Die Hexe erscheint auf irgendeinem Feld im Spiel und verkauft dort ihre Tränke, ganz legal.

Der Prinz erscheint nur begrenzt. Z.b.: auf der Legendenleiste vom Buchstaben A-E. In dieser Zeit, steht der Prinz einem im Kampf beiseite. Sprich, zu den bereits vorhandenen Stärkepunkten, werden die 4 des Prinzen addiert.

 

Das Kampfprinzip ist ziemlich einfach.

Jeder Held hat seine individuelle Anzahl an Würfeln, mit denen er eben würfelt. Die höchst gewürfelste Zahl zählt und wird mit den Stärkepunkten zusammengezählt. Danach schaut man, ob der Held mehr oder die Kreatur mehr Stärkepunkte hat. Hat der Held mehr, wird die Differenz an den Willenspunkten abgezogen. Das wird solange gemacht, bis entweder die Kreatur keine Willenspunkte mehr hat und somit aus dem Spiel ist, oder der Held keine Willenspunkte mehr hat.
Dessen Willenspunkte werden dann erneut auf drei gesetzt, der Tag endet für ihn und der Kampf endet.

Zudem wird dem Helden für jeden Kampf zwei Stunden seines Tages abgezogen.

 


Die Kampf/Spielstrategien gehen sehr stark auseinander. Es hängt von den Spielern ab, ob sie sich absprechen oder doch gegeneinander Spielen, wenn auch unabsichtlich.
Mit den Erfahrungen die ich gemacht habe, ist es ziemlich schwer, auf den gleichen Nenner zu kommen und sich eine richtige Strategie auszudenken. Es ist viel Diskutieren und Denken nötig, um irgendwie aufs gemeinsame Ziel zu kommen.

 

Da ich ein Mensch bin, der gerne diskutiert und auch gern herumtüftelt was Strategie angeht, war das wirklich ein Spiel für mich. Der Hauch von Fanatsie in dem Spiel hat es überhaupt geschaft, mich zu ködern.
Es ist ein sehr zeitaufwändiges Spiel, aber wenn man es erstmal heraus hat, ein paar Chips und Cola neben sich hat, dann ist das Spiel wirklich etwas, wofür ich sogar Handy und Computer weglegen würde.

Also jeder der gerne Fantasie-Spiele spielt, ist dieses hier eines der Besten, dass ich je gespielt habe.

 

Danke für das Durchlesen, ich hoffe, es hat euch gefallen!

 

Sarah.

 

http://uselessvictims.wordpress.com/2014/04/14/ohne-furcht-und-adel/

Hier geht’s weiter zu meinem Kollegen Jakob 😉 

 

 

 

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Village

Village ist ein Brettspiel das von Inka und Markus Brand entwickelt wurde. Das Spiel erschien 2011. Village erhielt 2012 die Auszeichnung zum Kennerspiel und beim Deutschen Spielepreis erhielt es den 1.Platz. Es wurde beim International Gamers Award 2012 in der Rubrik General Strategy – Multi-Player nominiert. Von der vereinigung Mensa_International erhielt es den MinD-Spielepreis 2014 und 2012 den Mensa Preference Preis für das beste im letzten Jahr erschienene Gesellschaftsspiel. Das Spiel ist empfohlen für Kinder ab 12 Jahren und dauert ca. 75 min. Das Brettspiel ist für 2-4 Spieler. Doch mittlerweile gibt es schon Erweiterungen für das Spiel, die ermöglichen einen fünften Spieler mitspielen zu lassen oder andere neue Sachen.  In einem mittelalterlichen Dorf müssen die Spieler versuchen durch geschicktes Güter- und Zeitmanagement die meisten Siegpunkte zu erreichen.

Spielablauf:

Jeder Spieler erhält einen eigenen Hofplan in seiner Spielfarbe, auf dem zu Beginn des Spiels vier Familienmitglieder der ersten Generation leben, und auf dem ein Marker die verstreichende Lebenszeit anzeigt. Dann werden je nach Spieleranzahl sogenannte Einflusssteine (in vier verschiedenen Farben) und schwarze Peststeine verdeckt gemischt und auf den Aktionsfeldern des eigentlichen Spielplans verteilt.

Rundenverlauf:

Der Spieler der dran ist sucht sich ein Aktionsfeld aus und nimmt einen dort ausliegenden Einflussstein vom Spielplan und darf anschließend die entsprechende Aktion ausführen. Die Einflusssteine die er sich genommen hat  werden auf dem Hof gesammelt und können an anderen Stellen wieder eingesetzt werden. Die schwarzen Peststeine dagegen haben keinen weiteren Nutzen und kosten nur Lebenszeit. Der Spielplan beinhaltet sieben verschiedene  Aktionsgebiete.  Wie oft eine Aktion in jeder Runde möglich ist, wird von der Anzahl der Einflusssteine geregelt, die auf dem jeweiligen Aktionsfeld ausliegen.

Aktionsgebiete:

Es gibt sieben Aktionsgebiete: In den Handwerksbetrieben kann man Güter von Familienmitgliedern produzieren lassen oder gegen Einflusssteine tauschen. Auf dem Markt versucht jeder Spieler durch Abgabe von Gütern Kundenwünsche zu erfüllen und auf diese Weise Siegpunkte zu erreichen. Die Getreideernte liefert dem Spieler Getreidesäcke, die auf dem Hofplan abgelegt werden. Die Hochzeit bringt neue Familienmitglieder oder holt diese vom Spielplan zurück auf den Hof. In der Kirche sind nur Siegpunkte zu gewinnen (s. Messe). Der Wunschbrunnen ermöglicht dem Spieler gegen Abgabe drei gleichfarbiger Einflusssteine eine beliebige Aktion durchzuführen.

Zeit:

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor in Village: Der Zeitverbrauch wird auf der Lebenszeitleiste des eigenen Hofplansaufgeschrieben und zeigt an wann Familienmitglieder der älteren Generation sterben. Der Ort, an dem ein Familienmitglied zu diesem Zeitpunkt steht, bestimmt den Ort der Bestattung in der Dorfchronik. Sind die Plätze in der Chronik für diesen Bereich belegt, so findet die Bestattung in den anonymen Gräbern statt.

Spielrundenende/Messe:

Wenn keine Einflusssteine mehr auf dem Spielplansind, wird in der Kirche die Messe gehalten, bei der Familienmitglieder in die Kirche kommen und dort in der Hierarchie aufsteigen oder die Mehrheit erlangen können. Nach Ende der Runde  werden Aktionsfelder mit neuen Einflusssteinen besetzt.

Spielende:

Das Spiel ist erst dann zu Ende, wenn der letzte Platz in der Dorfchronik oder das letzte freie anonyme Grab besetzt ist. Zum Schluss werden die Punkte zusammen gezählt und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Spiel:  Image

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Spielfeld:Image

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One Hour Photo

One Hour Photo ist ein Film von Mark Romanek, aus dem Genre Psycho-Thriller und dauert 92 Minuten. Die Protagonisten sind Sy Parrish (Robin Williams) und die Familie Yorkins, bestehend aus dem Ehepaar Will (Michael Vartan) und Nina (Connie Nielsen) und deren Sohn Jake (Dylan Smith). Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.

HANDLUNG

Es beginnt damit, dass Sy in einem Verhörzimmer ist und der Polizei alles über seine Straftat erzählt. Sy arbeitet schon seit Jahren in einem Supermarkt namens „SavMart“ als Foto-Entwickler. Er nimmt die Fotofilme von den Kunden und entwickelt die im Hinterzimmer des Ladens. Die Familie Yorkins kennt er bereits seit 9 Jahren, also seit der Geburt von Jake, der Sohn. Oftmals hat Sy Vorstellungen, dass er zur Familie gehöre, ohne jemals engen Kontakt gehabt zu haben.

Er versucht andauernd an dem Privatleben von den Yorkins teilzuhaben, indem er zufällig das selbe Buch wie Nina liest oder zufällig Jake nach dem Fußballtraining nach Hause begleitet. Da er dies versucht vernachlässigt er seine Arbeit. Seine Interesse an der Familie zeigt sich auch, da er alle je von der Familie entwickelten Fotos kopiert hat und sich in seiner Wohnung an die Wand geklebt hat.

Eines Tages wird Sy gekündigt, da sein Boss herausgefunden hat das die Differenz zwischen Abzügen und verkauften Bildern nicht übereinstimmt. Jedoch darf er noch bis Ende des Wochenende arbeiten.

Am Wochenende kommt eine Frau namens Maya Burson, die er identifizieren konnte, da er alle Fotos von Familie Yorkins in seiner Wohnung hat. Er hat ebenfalls herausgefunden, dass Will, der Mann von Nina eine Affäre mit Maya hat, da er die Fotos von Maya gesehen hat, Fotos von Maya und Will. Er mischt ein Bild von Maya und Will in die Bilder von Nina, damit sie dies sieht und Will darauf anspricht. Doch das tut sie nicht. Sy verliert seine Nerven und macht Fotos von Maya und Will in einem Hotelzimmer, während sie simulierten Geschlechtsverkehr haben, simuliert da Sy sie mit einem Messer bedroht. Sy bemerkt, dass die Polizei schon alarmiert wurde und versucht zu fliehen, ohne Erfolg.

UIn der letzten Szene sieht man Sy wieder im Verhörsaal sitzen. In einem Monolog wird gedeutet, dass er von seinen Eltern missbraucht wurde. In der aller letzten Szene sieht man ein Bild von der Familie Yorkins und Sy.

OneHour4

Familie Yorkins

OneHourPhoto-3-big

Sy Parrish

Quelle: http://iobic.de/bou

http://iobic.de/bov

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Matrix I

Ich habe mir den Film Matrix I angesehen und möchte euch nun einiges darüber berichten 🙂

damatrix

Der Film ansich wurde von den Wachowski-Geschwistern konzepiert und von den Warner Bros (WB) ins Kino gebracht. Mit 131 Minuten purer Action, zahlreichen Kampfszenen und einer etwas komplexen, dennoch fesselnden Geschichte einen ziemlich gelungenen Film.
(Altersfreigabe ist ab 16, aber psst ;])

Da ich den Film nun zum zweiten Mal angesehen habe und er immernoch einer meiner absoluten Lieblings-Filmklassikern ist, kann ich wirklich sagen, dass jene Altersberechtigung nicht ohne Grund so dasteht.
Gut, sogesehen ist jede Altersberechtigung für einen Film genau bestimmt, aber dennoch finde ich, dass es bei manchen einfach Über/Untertrieben ist.
Kleines Beispiel am Rande:
Twilight-Biss zum Abendrot: ab 16, wegen ein paar sehr intimen Szenen
Pomeii: ab 12, kaum Szenen ohne mindestens einen Liter Blut.

Gut, zurück zum eigentlichen Thema.
Ich hatte mir Matrix einmal mit 12 angesehen, hatte den Film aber nicht wirklich verstanden. Die Handlungen und die Geschichte ist einfach zu komplex gewesen, dass ich sie mit meinem grad erst 12 Jahre jungen Hirn hätte verstehen können. Jetzt mit 14 gelingt es mir wesentlich besser, Filminhalte oder gar ganze Geschichten besser zu interpretieren oder herauszuhören.

Die Story an sich ist einfach bombe! Manche bemängeln den Film Matrix als sinnlosen, gewaltätigen Scifi-Trash, doch mit ein bisschen Fantasie, kann man sich so gut in diesen Film hineinversetzen, fühlt mit den Charaktären, fühlt sich verbunden.
Es ist ein unbeschreinbliches Gefühl, wenn man sich so sehr in einen Film hineinversetzen kann.

Genug von mir jetzt!
Ab zur Handlung (Ich versuch nicht zu spoilern – wenn doch, don’t kill me!)
Kurzgefasst geht es um einen Hacker namens Thomas Anderson oder auch „der große Hacker Neo, der so ziemlich alles hacken kann“, der Tags über in einer ziemlich angesehenen Firma arbeitet und Nachts über vor seinem Computer hängt und versucht die Antwort auf eine Frage zu finden: „Was ist die Matrix?“

Als er mit seinem Freund Choi auf eine Party geht, lernt er dort auch Trinity kennen, die ihm ein paar informationen zu Morpheus, ihren Verbündeten und Vorgesetzen und zu der Matrix gibt, dennoch verrät sie nicht alles.

Nach langem hin und her und ein paar Anrufen von Morpheus, der meist gesuchteste Terrorist auf der ganzen Welt, gelangt Neo in die Finger von Agent Smith. Diese versuchen nun die Kontaktdaten von Morpheus herauszufinden, welche Neo ihnen aber nicht gibt.
Mit einer Ortungswanze verwanzt wacht er schließlich nächsten Tag in seinem Bett auf.
Schließlich bekam er einen Anruf, dass er sich mit Morpheus treffen soll, um die wirkliche Wahrheit herauszufinden.
Als er im Wagen schließlich wieder auf Trinity trifft, wird ihm die Wanze entfernt und sie fahren zu einem altem Haus, wo Morpheus bereits auf ihn wartete.
Nach erneutem langen hin und her kam schließlich die Frage der Fragen:
„Schluckst du die blaue Pille, bleibst du in der Scheinwelt, die du kennst.
Schluckst du die rote Pille, zeig ich dir die Wahrheit.
Es ist deine Entscheidung..Neo“

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Da unser Held sich natürlich für die rote Pille entschieden hat führt Morpheus ihn in die Welt der Matrix ein.
Er erfährt, dass die Matrix eine Computersimulation ist. Alles was ein Mensch in der Matrix sieht, riecht, schmeckt und fühlt, spielt die Matrix dem eigenen Hirn vor.

Ein kleines Zitat von Cypher zu Agent Smith:
„Ich weiß, dass dieses Stake nicht exsestiert. Aber die Matrix gaukelt mir vor, wenn ich es jetzt in meinen Mund stecke, dass er köstlich und saftig schmecken wird.“

Er wird neu geboren, in der wirklichen Welt. Auf einer Menschenzuchtplantage.

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Dort wird er nicht sehr sanft behandelt und wie ein Fertigprodukt durch einige Schläuche und Schleusen, die aussehen wir Wasserrutschen, hin und her befördert, ehe er endlich auf dem Piratenschiff von Morpheus, der Nebukadnezar eintrifft.
Doch bevor er irgendetwas machen kann, muss Neo zuerst für eine lange Zeit in einen extra Raum, wo seine Muskeln aufgebaut werden und er allmählich sowas wie „erwachsen“ wird.
Nachdem hat Neo natürlich auch ein paar Fragen an Morpheus, die er ihm in einem kleinen Video alle beantwortet.

Morpheus: „Die Matrix ist nichts anderes, als eine Simulation, die die Menschen von der Wirklichkeit fernhält.“
Neo: „Was ist die Wirklichkeit?“
M: „Die Wirklichkeit ist, dass wir nicht in dem vorgespielten Jahr 1999 sind, nein. Wir sind bereits im Jahre 2999 und haben einen Krieg gegen uns selbst verloren.
Die Menschen haben Roboter gebaut und diese Roboter, diese KI-“
N: „Künstliche Inteligenz?“
M: „Genau. Künstliche Inteligenz. Sie haben uns Menschen unterjocht. Damals, haben wir für unsere Geräte normale Baterien verwendet. Diese Baterien gaben dem Gerät genügend Wärme und Energie, dass es funktioniert hat.
Als die Menschen versuchten, den Himmel zu verdunkeln und den Robotern somit ihre Natürliche Wärme/Energiequelle zu nehmen, nahmen sie stattdessen einfach die Menschen.
Ein Mensch liefert genug Energie und Wärme.. genau so viel, dass ein Roboter damit überleben kann.“
N: „…“
M: „Und somit bauten die Roboter ganze Plantagen von Menschen. Sie ernähren die Säugline und Jungen mit den Resten von den Alten.“

Nachdem Neo diese Wirklichkeit kennen gelernt hat, bricht er total zusammen und knickt weg.
Alle hoffen darauf, dass Neo der wirkliches Auserwählte ist, doch als Morpheus ihn zum Orakel schickt, sagte diese ihm das genaue Gegenteil.
Das lässt Neo zweifeln, aber dennoch gibt er nicht auf. Als Morpheus von Agent Smith, Brown und Jones gefangen wurde, um ihnen die Codes für den Zentralrechner Zions(letze Stadt nähe des Erdkernes, wo „befreite“ Menschen leben) zu geben, machen Neo und Trinity sich auf den Weg ihn zu retten.
Denn Agent Smith, der eigentlich eine Maschine, der „Beschützer“ der Matrix ist, hat vor die restlichen „befreiten“ zu töten, damit er in seiner perfekten Welt keine Störenfriede mehr hat.

Doch es gelingt Trinity und Neo Morpheus zu retten und nun besteht kein Zweifel mehr, dass Neo der Auserwählte ist…

Den Rest müsst ihr euch selbst ansehen 😉 (-sonst wird das hier noch zu lang o.o)

Zum Schluss möchte ich mich noch ganz kurz Fassen und eine Art Leserbrief an die Schöpfer von Matrix schreiben(auch wenn sie diesen hier nie lesen werden :P):

Anschließend, möchte ich den Film jetzt nicht zu hoch loben, aber er ist einfach genial. Visualisierung, Soundeffekte und für die damalige, ziemlich aufwendige Produktion von den Kampfszenen ein durchaus gelungener Film.
Die Charaktäre sind sehr ausgefallen und haben alle eine Art eigene Persönlichkeit, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Wie oben schon erwähnt, konnte ich garnicht von dem Film wegschauen und hab garnicht gemerkt, dass ich nun schon über 1 1/2 Stunden vor meinem Pc hockte. Kurz: Die Handlung ist echt fesselnd und lässt einen mitfühlen. (Mir sind leicht die Tränen gekommen //trotz, dass ich wusste, dass Neo nicht sterben würde// als Agent Smith ihn gegen Ende angeblich umgebracht hat.)

Fazit: Ein super Film! Kann man nur weiterempfehlen und ist sowas wie ein Muss ihn gesehen zu haben. Gehört schon fast in die Allgemeinbildung hinein.

Vielen Dank, Wachowski-Geschwister, dass ihr so ein Meisterwerk an die Öffentlichkeit weitergegeben habt!

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Surrogates- Mein zweites Ich

Trailer:


Die Fabrik der Surrogates.

Der Sience-Fiction-Thriller Surrogates-Mein zweites Ich, ist ein Film welcher in der Zukunft spielt (2054) und in dem die Menschheit Roboter besitzt die „für sie leben“. Der Film Surrogates hat eine Länge von 88 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Die Regie führt Jonathan Mostow. Die Hauptrolle wird von Bruce Willis dargestellt. Die Menschen verlassen ihre Wohnungen kaum noch, da sie ihre Surrogates fernsteuern können und alles durch deren Augen sehen können. Die Welt ist nahezu frei von Kriminalität. Doch dann geschieht ein Mord an zwei Surrogates der auch ihre Operators (die Menschen, die die Surrogates bedienen) tötet……
Chat/Dialog über den Film:
Jan-Erik: Hast Du dir nicht gestern den Film Surrogates-Mein zweites Ich angeschaut?
Anna Karenina: Ja den hab ich mir gestern angeschaut, ich fand den Film irgendwie sehr merkwürdig und auch leider ziemlich vorhersehbar.
Jan-Erik: Ja aber bei dem was du von Science-Fiction Filmen hältst ist das ja schon fast ein Kompliment!
Anna Karenina: Naja, ich weiß auch nicht ich hab mir den Trailer angeschaut und mir gedacht, na toll es übernehmen Roboter die Weltherrschaft und dann kommt die Menschheit darauf, dass das irgendwie doch nicht so toll ist und sie werden ausgeschaltet. Dazu noch ein bisschen Action, Drohungen und ein paar Tote.
Jan-Erik: Das hört sich schon eher nach dir an. Wieso hast du dir den Film dann eigentlich überhaupt noch angeschaut?
Anna Karenina: Ich musste mir den Film für Informatik anschauen, es war eine Hausübung.
Jan-Erik: Ist ja ur cool, Film schauen als Hausübung!
Anna Karenina: Ja eigentlich schon, aber mein Problem mit Action-Filmen/Science-Fiction-Filmen ist, dass ich dabei immer einschlafe. Deswegen mussten ich mir den Film dreimal anschauen bis ich den ganzen Film einmal gesehen habe.
Jan-Erik: Sowas schaffst auch nur du! Waren den wenigstens die Schauspieler gut?
Anna Karenina: Ja, die Schauspieler waren ziemlich gut, vorallem Bruce Willis in der Hauptrolle.
Jan-Erik: Erzähl mal was über die Handlng!
Anna Karenina: Okay, ich versuch mich kurz zu fassen.
Jan-Erik: Gut, mach dass.
Anna Karenina: Die Weltbevölkerung verlässt kaum noch ihre Wohnungen, da sie alle eigene Roboter haben und sie diese fernsteuern können und genau dass gleiche wahrnehmen wie ihre Roboter. Es werden dann aber zwei Surrogates ermordet und dabei werden auch ihre Besitzer getötet, dass gilt nur eigentlich als unmöglich. Dann werden zwei FBI-Agenten auf diesen Mord angesetzt und finden heraus, dass der Mord eigentlich ein Anschlag auf den Surrogates-Erfinder war, doch durch einen Zufall hat es seinen Sohn gertoffen. Sie finden heraus, dass der Anschlag von den Surrogate-Gegnern, dass sind Menschen, die die Meinung vertreten, dass die Menschheit ihr Leben nicht in die Hand von Robotern geben darf, geplant und ausgeübt wurde.
Jan-Erik:Das klingt eigentlich nach einem ziemlich guten, spannendem Film.
Anna Karenina: Ja, dass schon, nur ich fand den Film ziemlich vorhersehbar und ich mag solche Science-Fiction/ Action- Filme so und so schon nicht besonders.
Jan-Erik: Ja das stimmt, dafür warst du mit dem Film ja eigentlich äußerst gnädig.
Anna Karenina: Ja ich werde noch zu einer ganz, ganz netten Filmkritikerin.Wir sehen uns dann morgen.
Jan-Erik: Ja, bis morgen.

Diese Unterhaltung hat stattgefunden, die Namen wurden geändert.

Foto-Quellen:

http://bit.ly/1fPVTex

http://bit.ly/1fQJIhy

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I Robot

Trailer(eingebettet):

 

I Robot:

                       

Dr. Calvin, Sonny und Sponner:

 

 

Der Film erschien 2004. An der Produktion des Films waren Deutschland und USA beteiligt. I Robot ist ein Science-Fiction Film und dauert 115 Minuten. Der Film ist ab 12 jahren freigegeben. Die Hauptpersonen in diesem Film sind Will Smith (Del Spooner), Bridget Moynahan (Dr. Susan Calvin), Bruce Greenwood (Lawrence Robertson), Chi McBridge (Lt. John Bergin), Alan Tudyk (Sonny), James Cromewall (Dr. Alfred Lanning) und Shia LaBeouf (Farber). Der Film spielt in Chicago im Jahr 2035. Prinzipiell geht es darum ,dass Roboter erfunden wurden die dem Menschen als Hilfe, bei der Arbeit und anderen Bereichen dienen. Damit sich aber kein Roboter jemals gegen den Menschen stellen kann wurden jedem Roboter die 3 Gesetze einprogrammiert:

Ein Roboter darf keinem Menschen schaden oder durch Untätigkeit einen Schaden an Menschen zulassen.

 Ein Roboter muss jeden vom Menschen gegebenen Befehl ausführen, aber nur wenn dabei das erste Gesetzt nicht gebrochen wird.

Ein Roboter muss seine eigene Existenz bewahren, es sei denn, dies spricht gegen das erste oder zweite Gesetzt.

Die Entwicklungsfirma U.S.Robotics ist kurz davor die neuen Roboter N.S.5s auf den Markt zu bringen als plötzlich der Entwickler der Roboter (Dr. Alfred Lanning) tot aufgefunden wurde. Detektiv Sponner übernimmt diesen Fall, mit hilfe von der Psychologin Dr. Susan Calvin, doch Sponner ist der einzige der daran zweifelt, dass Dr. Alfred Lannings Tod kein Selbstmord war. Er verdächtigt einen Roboter (Sonny) da er sich am Tatort versteckt hielt. Sponner findet dann heraus das Sonny keinen Uplink zum Zentralcomputer V.I.K.I hat. Noch dazu besitzt er nicht nur eine Zentraleinheit für das logische denken, sondern auch noch eine Zentraleinheit mit Emotionen. Dann erteilt der Zentralcomputer (V.I.K.I) allen N.S.5s die Menschen festzunehmen. Dies war V.I.K.I. Allerdings nur möglich, weil sie mit ihrem Befehl nicht gegen die 3 Gesetze verstößt, da sie die Menschheit vor sich selbst beschützen wollte, um die Kriege und andere schädliche Sachen zu verhindern. Da bemerkte Sponner ,dass Sonny kein Feind ist sondern ein Verbündeter, da Sonny selber entscheiden konnte welche Befehle er ausführt und welche nicht. Sponner schafft es dann schlussendlich V.I.K.I mit Hilfe von Nanobots zu zerstören. Da der Zentralcomputer zerstört war hatten alle Roboter wieder ihr normales Verhalten.

 

Chat über den Film

Max: Hey. Wie findest du eigentlich den Film I Robot?

Fritz: Hej. Ich finde er ist recht gut geworden, ich habe ihn mir schon öfter angeschaut und er ist immer noch nicht faad geworden, weil viel Action in dem Film.

M: Ich finde selber auch, dass der Film gut ist und man ihn weiterempfehlen kann. Was ist eigentlich deine Lieblingsszene von dem Film?

F: Meine Lieblingsszene von dem ganzem Film ist wo Spooner, Dr. Calvin und Sonny die Nanobots in das Gehirn von V.I.K.I. drücken und sie somit zerstören und deine?

M: Meine Lieblingsstelle ist wo Spooner im Tunnel von den N.S.5s angegriffen wird und nur knapp überlebt.

F: Ja diese Szene finde ich auch cool. Das einzig schlechte finde ich ist, dass man nicht weis welche Absichten Sonny hatte, da zum Schluss ein offenes Ende gelassen wurde. Deshalb hoffe ich, dass noch ein zweiter Teil rauskommt.

M: Was ich so gehört habe sollte noch ein zweiter Teil rauskommen aber wann er rauskommt ist noch unbekannt.

F: Das wäre echt cool, wenn noch ein Teil rauskommen würde.

M: Ja ich freu mich schon auf den nächsten Teil. okay dann tschau.

F: Wir sehen uns eh morgen in der Schule. Tschau.